Willkommen auf Herr-Gott.com

Grüß Gott!

Herzlich willkommen auf Herr-Gott.com. Ich glaube, dass Ihr Besuch auf diesen Seiten positive Auswirkungen auf Ihr Bewusstsein und Ihre Überzeugung hat. Dieses Portal wurde für Menschen konzipiert, die noch offene Fragen haben zu Gott, der Welt und den Menschen.

Diese Webseite ist entstanden, um den Glauben die Botschaft von Gott und seinem Sohn Jesus Christus für alle Menschen im Web zugänglich zu machen.

"Nicht lange Reden sondern Machen" Markus Stigler

Wir alle sind Kinder Gottes. Unsere Geschichten und Biographien sind unterschiedlich, aber wir haben etwas, das uns vereint: Uns ist bewusst geworden, dass jedem, der ohne Gott lebt etwas Entscheidendes fehlt. Gott hat seinen einzigen Sohn Jesus für uns Sünder hingegeben, damit wir begreifen und wieder einen Zugang zu Gott suchen.

"Im Wort Gottes erscheint ständig diese Dynamik des „Aufbruchs“, die Gott in den Gläubigen auslösen will. Abraham folgte dem Aufruf, zu einem neuen Land aufzubrechen (vgl. Gen 12,1-3). Mose gehorchte dem Ruf Gottes: » Geh! Ich sende dich « (Ex 3,10), und führte das Volk hinaus, dem verheißenen Land entgegen (vgl. Ex 3,17). Zu Jeremia sagte Gott: » Wohin ich dich auch sende, dahin sollst du gehen « (Jer 1,7). Heute sind in diesem „Geht“ Jesu die immer neuen Situationen und Herausforderungen des Evangelisierungsauftrags der Kirche gegenwärtig, und wir alle sind zu diesem neuen missionarischen „Aufbruch“ berufen. Jeder Christ und jede Gemeinschaft soll unterscheiden, welches der Weg ist, den der Herr verlangt, doch alle sind wir aufgefordert, diesen Ruf anzunehmen: hinauszugehen aus der eigenen Bequemlichkeit und den Mut zu haben, alle Randgebiete zu erreichen, die das Licht des Evangeliums brauchen." Papst Franziskus

"Ich versichere euch:

Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder,

werdet ihr nie ins Himmelreich kommen"

Jesus von Nazareth

Weisheit des Lebens


Ein 92-jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau, ins Altersheim zu gehen. Die Wohnung schien ihm zu groß, und er wollte für seine letzten Tage auch noch ein bisschen Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung.

Im Heim musste er lange in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte, dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er, auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging.

Bevor sie den Aufzug betraten erhaschte der Alte einen Blick in eines der Zimmer und sagte. „Mir gefällt es sehr gut.“ Sein junger Begleiter war überrascht und meinte, er habe doch sein Zimmer noch gar nicht gesehen.
Bedächtig antwortete der alte Mann. „Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art, wie ich ihn sehen will. Und ich habe mich entschieden, glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, denn ich kann wählen.
Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dies und jenes nicht mehr so reibungslos schafft - oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles, was ich noch kann. Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich
meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf.
Sie sind noch jung, doch nehmen Sie sich den Rat eines alten Mannes zu Herzen. Deponieren Sie alles Glück, alle Freude, alle schönen Erlebnisse als Erinnerungen auf einem Spezialkonto, um im Alter über einen Schatz zu verfügen, von dem Sie zehren können, wann immer Sie dessen bedürfen. Es liegt an Ihnen, wie hoch die Einlagen auf dem Konto sind. Ich verrate Ihnen noch zwei einfache Tricks, mit denen Sie ihr Konto rasch wachsen lassen können:
Hegen Sie in Ihrem Herzen nur Liebe, und und in ihren Gedanken nur Freude. In dem Bewusstsein, so ein Konto zu besitzen, verliert die Zukunft ihre Ungewissheit und der Tod seine Angst.“

Der junge Mann hatte staunend zugehört und bedankte sich nun mit einem strahlenden Leuchten in seinen Augen. Freudig drückte er den Arm des Alten und meinte: „Vielen Dank, soeben habe ich ein Erinnerungs-Konto bei meiner Bank eröffnet, und dieses Gespräch ist die erste Einlage.“

Mit diesen Worten öffnete er die Tür, um dem neuen Bewohner sein Zimmer zu zeigen.
Mit einem Schmunzeln sagte dieser: „Mir gefällt es sehr gut.“

Liebe

Was ist Liebe. Jeder weiß das. Um einmal auf den Boden zurück zu kommen hört euch diesen Song an. Es katapultiert wesentliche Gedanken in den Kopf, um zu begreifen, dass es ein Wunder ist, um überhaupt die Chance zu haben auf  dieser Erde zu sein . Zieht es euch rein. " In meinem Leben" von Nena . Und gleich noch ein weiterer Song hinterher "Liebe" von Nena

Papst Franziskus, ein Hirte des Volkes.

Benedikt XVI.(Josepf Ratzinger) den gewählten Nachfolger Papst Franziskus  in der Sommerresidenz zu einem 4-Augen-Gespräch empfangen. Die Zusammenkunft war "ein Moment tiefer Verbundenheit". Die beiden Kirchenoberhäupte unterhielten sich 45 Minuten lang in der päpstlichen Bibliothek.

 

Botschaften und Auszüge aus dem APOSTOLISCHEN SCHREIBEN EVANGELII GAUDIUM unseres Papstes Franziskus an die christlichen Laien über die Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute.

Bild: vatican.va

Sehen sehen Sie hier

 

Stella Deetjen und Ihr Einsatz für Indien

Die Begegnung mit einem Menschen der mit Leprakrankheit in Indien zu kämpfen hatte hat 1994 ihr weiteres Leben entscheidend verändert. Als sich Stella Deetjen am Ufer des indischen Flusses Ganges schlimme Bauchschmerzen plagte , bot ein Bettler der deutschen Rucksack Touristin seine Hilfe an. Seitdem hat das Schicksal der Leprakranken Stella Deetjen nicht mehr losgelassen: Die damals 24-Jährige freundet sich mit den Ausgestoßenen an, erfährt mehr von deren unfassbarem Tragik und erlebt hautnah, welchem Leiden und Verachtung sie täglich ausgesetzt sind. Als die junge Deutsche erfuhr, dass diese Krankheit durchaus heilbar ist, verzichtet sie auf ihr geplantes Fotografie-Studium und beschloss noch einige Zeit in Indien zu bleiben . Gegen alle Widerstände errichtete Sie ohne eigene finanzielle Mittel eine Straßenklinik und später sogar ein Kinderheim für Straßenkinder – und wird seitdem als „Engel von Varanasi“ verehrt. Mutter Teresa gab ihr persönlich ihren Segen, und Michael Gorbatschow zeichnete sie kürzlich in New York mit dem „Women’s World Award of Hope“ aus.

Zeigen Sie Herz und spenden Sie. Alle Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier oder auch in englischer Sprache hier

Stella ist gerade erst von einer Projektreise in die abgelegene Himalaya-Region Mugu zurückgekehrt und hat von vielen spannenden Neuigkeiten zu erzählen, wie z.B. der Einweihung des ersten Geburtshauses in der Region Mugu.

Hier sehen Sie das Video der Sendung über       Stella Deetjen

Amen, ich sage dir

Meine guten Gedanken über dich sind so zahlreich wie der Sand am Meeresstrand.
(Psalm 139,17-18)

Ich weiß, wann du aufstehst und wann du schlafen gehst. Ich kenne alle deine Wege.
(Psalm 139,3)

Ich habe dich nach meinem Bild geschaffen.
(1. Mose 1,27)

Du bist mein Kind.
(Apostelgeschichte 17,28)

Du warst kein Unfall. Ich habe jeden einzelnen Tag deines Lebens in mein Buch geschrieben.
(Psalm 139,15-16)

Ich habe den Zeitpunkt und den Ort deiner Geburt bestimmt und mir überlegt, wo du leben wirst.
(Apostelgeschichte 17,28)

Ich habe Pläne für dich, die voller Zukunft und Hoffnung sind.
(Jeremia 29,11)

Ich freue mich so sehr über dich, dass ich nur jubeln kann.
(Zephania 3,17)

Wenn dein Herz zerbrochen ist, bin ich dir nahe.
(Psalm 34,18)

Wie ein Hirte ein Lamm trägt, so trage ich dich an meinem Herzen.
(Jesaja 40,11)

Eines Tages werde ich jede Träne von deinen Augen abwischen. Und ich werde alle Schmerzen deines Lebens wegnehmen.
(Offenbarung 21,3-4)

Ich habe alles für dich aufgegeben, weil ich deine Liebe gewinnen will.
(Römer 8,31-32)

Ich frage dich nun: Willst du mein Kind sein?
(Johannes 1,12-13)

Ich warte auf dich.
(Lukas 15,11-32)

ich kenne dich ganz genau, selbst wenn du mich vielleicht noch nicht kennst.
(Psalm 139,1)

In Liebe,
Der Vater – Der allmächtige Gott

Wie es mit Gott und Ihrem Glauben weitergeht, können Sie verändern. Sie können den Weg, den Sie bisher eingeschlagen haben eine andere Richtung geben. Es ist Ihr persönliches Denken mit und über Gott, das einzigartig ist. Sie können Ihrer Geisteshaltung zu Gott jederzeit ein neues Ziel geben und somit Erläuchtung erfahren.

Initiative für Peru

 

In – Dr. Klaus-Dieter John – Mit dem Bau des Hospitals „Diospi Suyana“ im Hochland von Peru hat sich Dr. Klaus-Dieter John einen Lebenstraum erfüllt. Schon während seiner Studienzeit träumten er und seine Frau Martina davon, ein Missionskrankenhaus für die Ärmsten der Armen zu gründen. Aus finanzieller Hinsicht unmöglich. Doch mit großem Glauben und Gottvertrauen gelang Dr. John das Unmögliche. Im Bibel TV Studio erzählt er die Geschichte von „Diospi Suyana“.

  klicken Sie auf den unterstrichenen Text.

Ich habe durch Zufall einen Vortrag im Internet gesehen, den ich Ihnen hier nicht vorenthalten möchte

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